Für Kerle mit Kanten: der Undercut.
Wie du ihn bekommst und wie du ihn gut aussehen lässt

Fassen wir uns kurz: der Undercut geht eigentlich immer. Längst hat er die 80er Jahre hinter sich gelassen und begegnet uns täglich an Hipstern, Lehrern, Bikern oder Business-Leuten. Vielleicht bald auch an dir, denn der schneidige Kollege ist praktisch und bietet viele Styling-Möglichkeiten. Aber bevor du zum Rasierer greifst, lass dir unsere Tipps nicht entgehen.

Lass den Profi ran

Auch wenn es leicht aussieht, empfehlen wir, den Schnitt einem Profi zu überlassen. Und angesichts der derzeitigen Renaissance der Friseurkunst sollte es nicht schwer sein, jemanden zu finden, der einen anständigen Undercut schneiden kann. Hilfreich kann es auch sein, wenn du direkt mit einer Vorlage deines Wunsch-Undercuts zum Termin kommst! Bilder sagen mehr als tausend Erklärungs-Versuche. Wenn der Schnitt sitzt und du happy bist,  solltest alle 2 bis 4 Wochen nachschneiden lassen, je nachdem, wie schnell deine Haare wachsen, denn die kurzen Seiten dieser Frisur müssen regelmäßig getrimmt werden, damit sie gut aussieht.

Ganz einfach in Form kommen

Ein Grund, warum wir den Undercut so sehr mögen, ist das einfache Styling. Für den klassischen Look, föne deine Haare einfach nach hinten, bis sie ca. zu 80% trocken sind und kämme sie anschließend mit einem Haarprodukt gerade nach hinten. Für’s Büro empfiehlt es sich, das Haar nach hinten zu gelen, das gibt deinem Haar etwas mehr Glanz. Experimentiere mit verschiedenen Stylingprodukten herum, so kannst du verschiedene Strukturen und Looks testen. Unser Tipp: die NIVEA MEN Styling Cream.